Bösendorfer

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Bösendorfer
- Klaviere und Flügel aus Meisterhand

Bösendorfer

Ein einzigartiger, warmer, brillianter Klang, das unverwechselbare, präzise Spielgefühl, die herausragende Qualität und die formvollendete Ästhetik - zurecht die sind die Instrumente einer der weltweit ältesten Pianomanufakturen rund um den Globus bekannt und beliebt. Die Bösendorfer Flügel und Klaviere aus Wien vereinen neuste Technologie mit traditionsreicher Klavierbaukunst und bieten Ihnen damit ein Ideal an Klang, Spiel und Stil [weiterlesen...]

Bösendorfer Flügel Bösendorfer Klaviere

Bösendorfer Flügel Model 280

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  1. Bösendorfer Klavier 120 schwarz poliert SH2
    Miete
    853,80 €
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    42.690,00 €
    Versand 0,- € & inkl. MwSt.
  2. Bösendorfer Klavier 120 schwarz poliert
    Miete
    705,80 €
    zzgl. Versand
    38.110,00 €
    Versand 0,- € & inkl. MwSt.
  3. Bösendorfer Flügel 225 schwarz poliert
    Miete
    2735,40 €
    zzgl. Versand
    136.770,00 €
    Versand 0,- € & inkl. MwSt.
  4. Bösendorfer Flügel 214VC schwarz poliert
    Miete
    2313,80 €
    zzgl. Versand
    115.690,00 €
    Versand 0,- € & inkl. MwSt.
  5. Bösendorfer Flügel 200 schwarz poliert
    Miete
    2095,60 €
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    104.780,00 €
    Versand 0,- € & inkl. MwSt.
  6. Bösendorfer Flügel 185 VC schwarz poliert
    Miete
    1987,60 €
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    99.380,01 €
    Versand 0,- € & inkl. MwSt.
  7. Bösendorfer Flügel 170 VC schwarz poliert
    Miete
    1861,80 €
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    93.090,00 €
    Versand 0,- € & inkl. MwSt.
  8. Bösendorfer Klavier 130 schwarz poliert
    Miete
    937,60 €
    zzgl. Versand
    46.880,00 €
    Versand 0,- € & inkl. MwSt.
  9. Bösendorfer Flügel 290 Imperial schwarz poliert
    Miete
    3936,80 €
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    196.839,99 €
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Wem gehört Bösendorfer?

Das Unternehmen Bösendorfer durchlief seit seiner Gründung mehrere Besitzerwechsel, bleibt sich aber in seiner ursprünglichen Tradition, der Wiener Klavierbaukunst, als einziges Unternehmen weltweit bis zum heutigen Tage treu.

Gegründet wurde Bösendorfer von Ignaz Bösendorfer im Jahr 1828 in Wien mit der Übernahme der Werkstatt seines Lehrers, dem renommierten Klaviermacher und Orgelbauer Joseph Brodmann. Bösendorfer begann eigene Instrumente in der Tradition der Wiener Klavierbaukunst zu bauen und konnte damit berühmte Komponisten und Pianisten wie Franz Liszt überzeugen, der die hochwertigen und robusten Pianos für sein Spiel zu schätzen wusste. 1859 verstarb Ignaz Bösendorfer und sein Sohn Luwdig Bösendorfer führte die Geschäfte fortan ebenso erfolgreich weiter. Der kinderlose Ludwig wiederum verkaufte das Unternehmen 1909 an seinen alten Freund und Bankier Carl Hutterstrasser. Seitdem liegt das Unternehmen nicht mehr in den Händen der Familie Bösendorfer. 1966 wird das Unternehmen abermals verkauft. Dieses Mal an den amerikanischen Konzern Kimball International Inc., der ursprünglich von der deutsch-stämmigen Familie Habig in Japser, India gegründet wurde. Der Konzern ist zur Zeit der Übernahme der größte amerikanische Produzent von Flügeln und Pianinos. Ende 2001 verkauft Kimball die Klaviermanufaktur an die Bank BAWAG-PSK-Gruppe. Damit gelangt Bösendorfer wieder in österreichischen Besitz, allerdings nicht für lange.

Seit 2008 ist Bösendorfer Teil des japanischen Konzerns Yamaha, wird aber als eigenstände österreichische GmbH weitergeführt. Das Unternehmen fokussiert sich weiterhin auf die exklusive Fertigung von knapp 300 Instrumenten pro Jahr, die in minuziöser Handarbeit mit viel Geduld und Hingabe im Land, genauer gesagt in Wiener Neustadt, gefertigt werden. Im sogenannten Salon, im Herzen von Wien, kann man die Instrumente anschauen, testen und sich beraten lassen. Für den Vertrieb der exklusiven Klaviere und Flügel greift Bösendorfer außerdem auch auf das große Yamaha-Netzwerk mit Partnern auf der ganzen Welt zurück, die strenge Qualitätskriterien erfüllen.

Was kostet ein Bösendorfer?

Bösendorfer hat verschiedene Grundmodelle im Sortiment, die individuell nach den Wünschen der Kunden gefertigt werden. Das Sortiment umfasst acht Flügelmodelle und zwei Konzertklaviere sowie den legendären Imperial Flügel. Die Instrumente variieren in Größe bzw. Länge sowie Ausstattung und damit auch im Preis. Ein neues Konzertklavier von Bösendorfer bekommen Sie ab einem Preis von ca. 38.000 Euro, einen Bösendorfer Flügel ab ca. 90.000 Euro. Den legendären 290 Imperial Flügel mit Überlänge und 97 Tasten können Sie für einen Preis ab ca. 197.000 erstehen. Varianten mit vielen individuellen Anpassungen können durchaus aber auch mit bis zu 400.000 zu Buche schlagen.

Wie viele Tasten hat ein Bösendorfer?

Wie oben schon erwähnt, produziert Bösendorfer verschiedene Klavier- und Flügelmodelle, die sich in ihrer Größe bzw. Länge unterscheiden. Je nach Modell haben die Pianos des Herstellers 88, 92 oder 97 Tasten. Standard-Pianos haben heutzutage meist 88 Tasten. Die längeren Varianten verfügen über entsprechend mehr Tasten und damit auch mehr Töne - so auch der legendäre Imperial Flügel von Bösendorfer, der mit 97 Tasten eine Oktave mehr und damit den weltweit größten Tonumfang hat und gleichzeitig auch der größte Flügel der Welt ist (Länge 290 cm, Breite 168 cm, Gewicht 552 kg). Der einzigartige Imperial wurde um 1900 von Ludwig Bösendorfer in Wien konzipiert. Die Idee dafür lieferte ihm der Komponist Ferruccio Busoni, der feststelle, dass weitere Basstöne nötig sind, um Bachs Orgelmusik am Klavier zu interpretieren.

Wie alt ist mein Bösendorfer?

Das Alter bzw. das Baujahr Ihres Bösendorfers können Sie anhand der Seriennummer bestimmen. Diese finden Sie auf der Gussplatte, der Innenseite der Gehäusewand oder auf dem Resonanzboden unter dem Stimmstock des Instruments. Sie Seriennummernabfrage können Sie entweder direkt bei Bösendorfer, über uns oder über eine entsprechende Internetseite wie z.B. pianoagecalculator.com machen.

Bösendorfer vs. Steinway - worin liegt der Unterschied?

Grundsätzlich sind beide, Bösendorfer und Steinway, Hersteller von Klavieren und Flügeln im Premiumsegment. Unterschiede finden sich in der Bauweise, dem Klang und im Preis. Der typische Bösendorfer-Klang ist "singend", weicher und tragender als der von Steinway. Der typische Steinway klingt voll, kräftig und präsentiert sich mit großer Dynamik von Pianissimo bis zum extremen Forte. In langer Tradition dominiert Steinway den Markt, nicht zuletzt aufgrund seiner viel höheren Produktionszahlen. Allerdings erobert sich Bösendorfer seit seiner technologischen Neuentwicklung, der VC-Vienna Concert Technologie, trotz geringerer jährlicher Produktionszahlen, Teile des Marktes Stück für Stück zurück. Preislich unterscheiden sich die Hersteller kaum, wobei Sie für ein Instrument von Bösendorfer tendenziell etwas mehr bekommen. Am Ende bleibt es wohl reine Geschmackssache, ob Sie lieber auf einem Bösendorfer oder einem Steinway spielen. Beide Traditionshersteller bieten exzellente Handwerkskunst, absolute Qualität, atemberaubende Klänge und ein höchst präzises Spielgefühl.